Christian Wiegand über sich selbst
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Christian Wiegand wurde mit 18 Jahren nach einen Motoradunfall das linke Bein am Oberschenkel amputiert.
Heute ist er Unternehmer. Die von ihm gegründete Firma Wiegand GmbH in Lauscha handelt mit Computern und Bürobedarf.
Zusätzlich hat er eine Ausbildung zum BPS-Therapeuten (BioPsychoSymmetrie) absolviert und war im Vorstand des BPS-Berufsverbandes tätig.
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| 1985 |
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Amputation linker Oberschenkel nach Motorradunfall |
| 1999 |
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Radfahren neu gelernt |
| 2000 |
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Bewältigung der letzten 6 km am Mont Ventoux (Frankreich) mit Touren-Rad |
| 2001 |
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Umstieg auf Rennrad |
| 2002 |
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Bewältigung des kompletten 21 km Anstiegs am Mont Ventoux |
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Schwimmen einer 2,5 km langen Strecke im Freistil (Kraulen) |
| 2003 |
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Schwimmen einer 3 km langen Strecke im Freistil (Kraulen) |
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Bewältigung der Stecke Lauscha-Coburg per Fahrrad (80 km) |
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Rennen bis zu 1 km mit C-Leg-Prothese |
| 2004 |
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Ausbildung zum BioPsychoSymmetrie-Therapeuten (BPS) |
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Inline-Skating, daß 1. Mal etwas ohne "zweibeinige Lebenserfahrung" |
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Schwimmen einer 3,5 km langen Strecke im Freistil (Kraulen) |
2005
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Aufstieg auf unbefestigten Wegen zum Gepatsch-Gletscher in Österreich |
| 2008 |
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Tandem-Gleitschirmflug |
| 2010 |
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erneute Bewältigung des kompletten 21 km Anstiegs am Mont Ventoux |
| 2011 |
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Bewältigungn des Hochseilgartes des ROC in Steinach |
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Wird ganz bestimmt fortgesetzt!
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